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Die Europäische Union fördert Sie, wenn Sie Ihr Bildungsangebot weiterentwickeln wollen

Online - Informationsveranstaltung: Förderantrag einfach erklärt. Jetzt ist Eile geboten!

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Die Europäische Union fördert die Weiterentwicklung örtlicher Vereine und Organisationen mit dem Programm Erasmus+. Sie unterstützt dabei Ehrenamtliche / Freiwillige sowie berufliche Tätige bei der Fortentwicklung ihres Bildungsangebotes und der Bildungsarbeit. Diese Unterstützung ist doppelt: einmal mit Ideen aus anderen europäischen Ländern und einmal finanziell. Wie bei allen Projektförderungen ist dies an bestimmte Bedingungen und ein Antragsverfahren gebunden.

Anträge können Sie stellen, wenn Sie in Ihrem Verein oder Ihrer Organisation für mindestens einen der folgenden Bereiche Entwicklungsbedarf sehen:

  • Sie wollen Inklusion und Vielfalt fördern und dadurch die Chancengleichheit für Menschen mit geringeren Zugangsmöglichkeiten verbessern; dabei bezieht sich Inklusion nicht nur auf Behinderung, sondern gleicher Maßen auf gesundheitliche Probleme, Hindernisse bei der Nutzung der schulischen Systems, auf Grund von kulturellen Unterschieden, soziale, wirtschaftliche oder geographische Hindernisse sowie bei Diskriminierung.
  • Sie wollen einen neuen Beitrag für die Umwelt und die Bekämpfung des Klimawandels leisten. Sie wollen nachhaltiges Wachstum, insbesondere in der ländlichen und landwirtschaftlichen Entwicklung oder zu nachhaltigen Verkehrsmitteln und ein umweltbewusstes Verhalten fördern.
  • Sie wollen die Teilhabe am demokratischen Leben, das Bewusstsein für gemeinsame Werte in der Europäischen Union sowie bürgerschaftliches Engagement fördern.
  • Sie wollen ihr Bildungsangebot zukünftig nicht nur in Präsenzform gestalten, sondern mit digitalen Formaten verbinden.

Sie sehen, die inhaltliche Bandbreite ist sehr groß und vielfältig. Da ist für jeden und jede etwas dabei und dadurch möglich!

Um neue Ideen kennenzulernen reisen Sie einzeln oder in kleiner Gruppe für mehrere Tage zu einer anderen Organisation im europäischen Ausland – „Mobilitäten“ genannt. Außerdem können sie auch aus dem europäischen Ausland Expert*innen zu sich einzuladen, damit Sie Ihr Wissen vor Ort weitergeben.

Finanziell fördert die Europäische Union das Projekt mit unterschiedlichen ausreichend bemessenen Pauschalen für die Rahmenorganisation, die Reise sowie für Unterkunft und Verpflegung der Teilnehmenden.

Jeder Verein oder jede Organisation mit Rechtsform kann einen Antrag anstellen, sie können sich auch mit mehreren Vereinen zu einem sogenannten Konsortium zusammen tun.

Jährlich besteht die Gelegenheit einen Antrag zu stellen. Für 2022 läuft die Antragsfrist bis zum 23. Februar. Nach einer Zusage im Frühsommer können die Projekte ab Juli 2022 starten.

Die Nationale Agentur in Bonn bietet weitere Informationen und Hilfestellungen bei der Antragstellung an. Hinweise zu Kontaktpersonen und einer Skizzenberatung bis zum 04. Februar finden sich unter www.na-bibb.de.

Außerdem bieten wir am Mittwoch, den 02. Februar 2022, von 16.00 – 17.00 Uhr als Einstieg eine kurze Videokonferenz mit Peter Nagel an, der in den vergangenen Jahren erfolgreich Anträge in diesem Programm gestellt hat.

Wenn Sie teilnehmen möchten, senden Sie bitte bis zum 30. Januar 2022 eine E-mail an: Barbara.Benthin@Landkreishildesheim.de

Sie erhalten dann den Einwahllink. Bitte teilen Sie mit, welchem Verein/Institution Sie angehören und welches Ihr Themenfeld ist.

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