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10 Jahre Newsletter - Feiern mit Ausblick

Kurzweilig, informativ und erfrischend.

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Redaktion

Mit einem sehr persönlichen Grußwort macht der Landrat Bernd Lynack, auf der Veranstaltung noch einmal deutlich, dass ihm das Bürgerschaftliche Engagement am Herzen liegt und er es stärken möchte. Er dankte allen Akteur*innen, die dazu beigetragen haben, das Netzwerk und den Newsletter über 10 Jahre lesenswert und anregend zu gestalten.

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Bernd Lynack
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Zuschauer

Dies griff auch Barbara Benthin von der Redaktion auf und bedankte sich bei allen Gästen, von denen viele durch ihre Hinweise, Termine, Gesuche und auch den anderen Artikeln den Newsletter erst zu dem machen, was er sein soll: eine Plattform für alle Vereine, Initiativen und Verbände, die im Landkreis wirken.

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Petra Tiemann

Im Anschluss konnte Petra Tiemann von der Enquetekommission des Landtags gleich eine Zusammenfassung des aktuellen Berichts mitgeben , über deren Umsetzung  jetzt die Politik entscheiden muss (siehe Einblicke).

Die Radio-Moderatorin Angela Behrens holte zum Mini - Talk Matthias Böning (Geschäftsführer der Diakonie) auf die Bühne, der sowohl von seiner ehrenamtlichen Tätigkeit erzählte, wie auch seine Einschätzung zum Bericht der Enquetekommission abgab. Björn Stöckemann, Redaktionsleiter des Kehrwieders, gab einen Einblick in das, was ehrenamtliche Organisationen tun können, um in der örtlichen Presse präsent zu sein, während Monika Knippenberg von der Nachbarschaftshilfe Alfeld erzählte, wie wichtig es ist, öffentlich wahrgenommen zu werden, damit Menschen sich trauen, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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Sebastian Jahns

Sebastian Jahns (Leiter des Ehrenamtes der Johanniter im Ortsverband Hildesheim) berichtete, dass er sich wünsche, dass in der Öffentlichkeit nicht nur besondere Highlight-Themen, sondern auch die Basisarbeit wie zum Beispiel bei alltäglichen Sanitätsdiensten entsprechend wahrgenommen und gewürdigt wird. Auf die Frage wie er Ehrenamt und Job unter einen Hut bekommt, gab es für ihn nur eine Antwort „mit ganz viel Unterstützung meiner Familie“.

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Gruppe Nachwuchs

In unterschiedlichen Diskussionsrunden wurde sich dann lebhaft ausgetauscht. Hier einige Ergebnisse.

Bei der Frage nach Nachwuchsgewinnung wurde schnell klar, dass darunter unterschiedliche Zielgruppen fallen. Ein  Vorstand benötigt Personen mit anderen Kompetenzen als sie bspw. für die Betreuer*innen eines Zeltlagers gesucht werden. Das Erfolgskonzept liegt bei der Gewinnung definitiv auf der direkten Ansprache, sowie der Nutzung der "neuen Medien" (Whats App, Facebook, Instagram) aber auch Vor- und Nachberichte in der Zeitung helfen bei der Öffentlichkeitsarbeit, da waren sich alle einig.

Ein gutes Beispiel für sofortiges Engagement zeigt sich aktuell bei der Hilfe für die Ukraine: die Bereitschaft sich ehrenamtlich einzubringen war sehr groß (bei den Aktionen fand die Organisation z.B. bei einem Verein über WhatsApp auf kurzem Wege statt).

Grundsätzlich ist es für kleinere Vereine/Aktionen aber sehr schwer z.B. überhaupt in die Zeitung zu kommen.

Die Vereine mit Hauptamtlichen haben es leichter bei der Gewinnung vom Nachwuchs. So besteht in dem Rahmen eher die Möglichkeit auch in die Schulen oder Universitäten zu gehen und zu werben.

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Namensfindung2

 

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Gruppe Namensfindung 1

Eine weitere Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit der kreativen Suche eines Namens für den Newsletter. Einem guten Produkt einen Namen zu geben, den jede*r damit verbindet, war keine leichte Aufgabe. In der Kürze der Zeit wurde zwar der Name nicht gefunden, aber es gab folgende Anregungen, mit der die Redaktionsgruppe jetzt weiter arbeiten kann: Die Mitglieder der Arbeitsgruppe fanden die Wörter ‚Newsletter‘ und ‚Ehrenamt‘ im Titel nicht ansprechend. Anders verhält es sich mit: „Miteinander“, „freiwillig“, „engagiert“ und „Neues / Neuigkeiten“.,

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Gruppe M


Musikalisch hat der Liedermacher David Lübke die Menschen mitgenommen auf gedankliche Reisen. Mit „Wie weit ist es zum Horizont und ist da noch Platz für uns?“ hat er dem Ganzen das Sahnehäubchen aufgesetzt.

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David

Barbara Benthin

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